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ENSI-RAT DE
Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI-Rat
Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI publiziert sein Organisationsreglement. Dieses legt im Detail die Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Organisation und Geschäftsführung des ENSI fest.
Im neuen Positionspapier „Aufsicht über geologische Tiefenlager“ äussern sich der Rat und die Geschäftsleitung des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI unter anderem zur Rollenteilung zwischen dem ENSI und den Aufsichtspflichtigen.
Im Hinblick auf einen Generationenwechsel in Schweizer Kernkraftwerken setzt sich der ENSI-Rat für einen koordinierten Kompetenzerhalt im Bereich der nuklearen Sicherheit ein. Dies hält er in seinem Tätigkeits- und Geschäftsbericht 2016 fest, welchen der Bundesrat heute zur Kenntnis genommen hat.
Jährlich definiert der ENSI-Rat im Rahmen der Leistungsvereinbarung Ziele für die Geschäftsleitung des ENSI.
Der ENSI-Rat wird ab dem 1. April 2017 wieder sieben Mitglieder umfassen. Der Bundesrat hat Martin A. Zimmermann zum Nachfolger von Karine Rausis ernannt. Der 65-Jährige verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bereich der Reaktorforschung.
Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat im vergangenen Jahr seine gesetzliche Aufgabe wahrgenommen und die gesetzten Ziele erreicht. Zu diesem Schluss kommt der ENSI-Rat in seinem Tätigkeits- und Geschäftsbericht, den der Bundesrat heute zur Kenntnis genommen hat.
Jährlich definiert der ENSI-Rat im Rahmen der Leistungsvereinbarung Ziele für die Geschäftsleitung des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI.
Der ENSI-Rat trauert um Karine Rausis. Sie ist Anfang Januar 2016 ums Leben gekommen. Karine Rausis war seit Anfang 2014 Mitglied des unabhängigen Aufsichtsorgans der Nuklearaufsichtsbehörde.
Der Bundesrat hat die bisherigen Mitglieder des ENSI-Rates für die Periode 2016 bis 2019 bestätigt und Monica Duca Widmer neu ernannt. Sie folgt auf Hans Pfeiffer, der aus Altersgründen per Ende 2015 zurücktritt.